Blick zur Île de Ré

Blick zur Ile de Re2

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Blick zum Medoc

Phare de la Coubre

..rüber über den Gironde

Bevor ich viel erkläre hier ein Wikilink zum Gironde und das Medoc dazu.

Für mich ist diese Region (Westküste Atlantik) auch immer ein Stück Kindheit. Es war die weiteste Reise, die ich als Kind mit meiner Familie machte. Der Campingplatz an der großen Düne von Pyla war mein Favorit.

Mittlerweile habe ich mehrere Punkte auf diesem endlosen Strand besucht. Das besondere an der Atlantikküste ist der immer gewährte Zutritt zum Meer der sogar per Gesetz in Frankreich definiert sein soll.
Auch das es keine Häuser über 2 Stockwerke geben darf (ein paar Ausreiser gab es wohl wie ich in der Wiki gerade lese, aber das fällt kaum ins Gewicht) .Ich jedenfalls sah noch nie eine Betonburg oder ähnliche Schandtat an dieser Küste und diese Küste ist riesig!
Leere Strände bis zum Horizont und bei Ebbe auch mal 300m breit. Wellen (gerade an diesem Ort) waren der Hammer. Ich habe 3m und mehr geschätzt. Zumindest waren die Wellenkämme weit über den Köpfen der Badenden und die Surfschulen die dort auftauchten hatten ihren Spaß.
Am Leuchtturm selbst gibt es einen Campingplatz und eine bewachte Badezone. Sehr toll und eigentlich ein kleiner Geheimtipp von mir. Evtl. könnte dieser Platz etwas Franzosenrummel haben, aber das ist man ja gewohnt.
Wusstet ihr eigentlich, dass es in Frankreich keinen „Fortwirtschaft frei. Nur für Anlieger“Schild gibt. Jeder Feldweg ist frei befahrbar und für jeden zur Nutzung frei gegeben. Nur wenn der Weg zu einem Haus führt (ohne Abzweig)dann ist es ein „privater Weg“.
Es wäre also durchaus möglich nur auf Feldwegen durch Frankreich zu tingeln. Hmmm..ich muss nachdenken. 🙂
Landkarte vom Gironde

Phare de la Coubre Fernsicht-5