Einhorn

Kaum Zeit zum Bloggen, obwohl fast täglich was los ist. Man überredet mich zum ABBA Kostüm zum Karneval. Besser gesagt ich wurde bestochen mit Essen und Wein. Es gab Abenteuer auf dem Sprungturm in Hallenbad. Der täglich Wahnsinn, vor allem auch wegen Kind 3, viel Handwerk und mehr. Langweilig wird uns nie.

abba_anprobe
Der tägliche Broterwerb trägt den Rest dazu bei. Viele Leute verstehen ja unter entspannen sich einfach nur aufs Sofa zu setzen und den Mist im TV anzuschauen. Ich würde nach kurzer Zeit eingehen. Wovon erholen sich die Leute, vom „im Büro hocken“ oder vom letzten öden Wellnessurlaub? Is‘ ok, ist euer Ding aber wundert euch nicht wenn das Leben an euch vorbeizieht.
Heute war aber auch hier mal ein Gammeltag. Nachdem wir gestern mit dicken Burger des Juniors Zeugnis gefeiert haben, war heute nur Kleinkram zu tun.

burger

Nichts mit der Handkreissäge, sondern nur die Stichsäge. Ein Schallisolierung für die „Stalltür“ zum Kinderzimmer. Die Fotos sollte ich endlich mal klar machen.
Um eine doppelte Portion Spaghetti Bolognese zu verdrücken, musste ich allerdings noch meinen Sport rocken. 150 Burpees, 150 Situps und 150 Kniebeugen. Der Geruch der Mahlzeit spornte mich so an, dass ich mich um zwei Minuten verbesserte. Ich peile an die Aphrodite unter 30 Minuten zu absolvieren. Wenn ich die Zeiten von anderen sehe, wird mir zwar ganz schwindelig, aber ich rechne mein Gewicht und mein Alter drauf und dann passt das für mich. Ja, es ist oft die Hölle und der Himmel.
Die Hölle war heute der Gedanke „Die ersten 90 Burpees sind die schlimmsten“. Der Himmel dagegen zeigt mir, dass ich beim wöchentlichen Floorball sechs Tore reingedengelt habe und gegen Ende des Spiels noch verdammt viel Power habe. Das die Wampe schrumpft ist natürlich toll.

Ach das Einhorn wundert euch? Moment, dass war ein Teil der Belohnung an diesem Abend.

einhorn

 

Schneemänner

Es gibt so Tage – Wochen da ist man einfach irgendwie immer müde. Ob Sport oder viel Schlaf, man hängt durch und schleppt sich durch die Tage. Der Urlaub in diesem Jahr kommt spät. Die Wochenenden sind mit viel Erlebnis, trotzdem fehlt mir die Ferne. Wie immer.
Dann läuft man täglich durch seinen Trott, der schon früh am Morgen beginnt. Die kleinen Kerle der Familie wollen ja auch morgens versorgt sein. Puffmais und Haferflocken und etwas Milch und dann geht es um Eisbären, Und Pinguine und Schneemänner.

Dann sitze ich da vor meinem Getreide und denke ernsthaft darüber nach, ob es am Südpol auch Schneemänner gibt.
Diese erwartungsvollen Blicke quälen mich.

Jungs und Frühstück