Tag 3

Dieser Tag begann schon in Tag 2. Die Kinder am Abend mit dem Nintendo versorgt und auf die Straße, direkt in die Alfama. In der dritten Pinte blieben wir dann hängen. Es gab Fado für Touris, aber schön. Gitarre und portugiesische Gitarre. Plötzlich sang auch die junge, hübsche Kellnerin mit einer Stimme, dass die Wände wackeln.  Dann kam der Wirt um die Ecke bei dem Anne kurz zuvor den Wein tauschte wegen Kork. Er brachte einen kleinen Apfelkuchen und eine Flasche mit fiesem Sekt mit und sagte ‚ jetzt singen wir ein Lied, das wir alle kennen‘.

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Und plötzlich sang die ganze Kneipe mir ein Geburtstagslied, auch die Fadosänger und die Musikanten.
Ich musste ein paar Tränchen wegwischen.
Später in der Nacht sang dann noch ein Gast, dann andere Damen im Duell mit dem Türsteher. Es kam sogar noch eine Straßenmusikkapelle herein. Dann wieder alte Männer und dann irgendwann alle Gäste. Fado fand ich noch nie so doll, aber das war gut. Er funktioniert scheinbar nur in der Kneipe, dass ist wohl das tolle Geheimnis.
Später lernte ich noch vor meiner Haustür junge Leute kennen.

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Wir tranken auf der Straße und erzählten und irgendetwas war da noch mit einem albernen Joint, bis ich dann früh ins Bett fiel.

PS Entschuldigt bitte meine Schreibe, aber ich tippe bzw spreche nur ins Telefon

…von unterwegs geblogged

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