Tag 3 – tagsüber

Es ging los, mit der Metro durch die Stadt. Wir mieteten ein Auto und fuhren ans Meer. Auch wenn das Auto ein so genanntes Sunroof (Landaulette für Arme) hatte, bei dem  Dauerregen war nicht mal dran zu denken, es zu öffnen. Auch wenn es 17 Grad hat, ist das trotzdem nass.

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Abends dann zum Mercado da Ribeira. Eine riesige Markthalle, die ca 50 gastronomische Höhepunkte bietet. In der Mitte sitzt man beisammen und isst. Aber kein Fast Food. Alles wird als Front Cooking zubereitet.

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Riesige Schinken, Burger Medium, Dorade, Weintheken, Süßkram, Sushi, Chorizzos alles was man sich vorstellen kann bis hin zur Languste von den Berlengas.
Ich brauchte lange, um mich zu entscheiden was ich den zuerst will und ich war da nicht zum letzten Mal in diesem Urlaub.

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Alles zentral organisiert. Alles ein Besteck, Teller und Serviersystem. Unauffällig und dezent.

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Bei fast 2000 Plätzen, muss man das erst mal irgendwie hin bekommen. Ich darf dabei nicht an meine Fabrikkantine denken.
Der Tag war toll, stellenweise auch schwierig und ach ja, es gibt keine Tanke IN Lissabon.

…von unterwegs geblogged

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