Dorffeste

gehören für mich zum Urlaub unbedingt dazu. Wenn weit und breit keine anderen Touristen sind. Dörfer so unbekannt und unscheinbar. Die Gemeinde hockt im Saal und feiert sich selbst unter Neonlicht. Kahle Wände, Lautstärke und der Duft von selbstgemachten Essen. Draußen der Dorfplatz im 60 er Jahre Girlandenschick.
In Portugal isst man um 21 Uhr zu Abend, der Fado kommt um 21:30 um 23 Uhr geht die Musik richtig los. Um 2:30 Uhr kam DJ Dark Glasses. Das Ganze immer noch unter dem Vorzeichen von Mañhana.

Da Kind 3 erst drei Jahre alt ist, haben wir diesmal leider nicht so viel davon sehen können, aber die Atmosphäre ist unbezahlbar.

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…von unterwegs geblogged

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