Talking Heads in Rom -1980

Diese Woche ist irgendwie viel mit Musik. Viel Post-Punk.  Eben wurde ich durch den legendären Buchautor Cory Doctorow persönlich auf ein tolles Konzert aufmerksam. Volles Programm frühe Achtziger. Also nicht Nena oder Duran Duran oder so Zeugs, sondern Musik. Die wirkliche Musik dieser Zeit. Glaubt ihr nicht? Was würdet ihr sagen, wenn im Jahr 2040 jemand sagt „Wisst ihr noch 2014 als wir alle verrückt waren nach Justin Bieber?“ Und ihr müsstet suchen nach den Musikperlen von heute, weil sie heute schon selten sind und nur wenig Öffentlichkeit haben. So ungefähr.
Es gibt natürlich auch Leute die sagen „Heute gibt es gar kein gute Musik mehr“. Tut mir leid, ihr seid nur hängen geblieben. Ihr habt keinen Schritt mehr gemacht seit ihr 25 Jahre alt seid. Ja, man kann Musik die man damals super fand heute durchaus auch total albern finden. Und umgekehrt. Warum nicht? Man wächst einfach aus der Zielgruppe heraus. Ich fand das Spielzeug, das ich als kleiner Junge hatte irgendwann auch albern. Man darf seine Meinung ändern.
Aber zurück zu den Talking Heads. Die Generation Golf kennt vielleicht „Burning down the House“ von Tom Jones und  The Cardigans. Irgendwann Ende der neunziger Jahre, wenn ich nicht irre.
David Byrne (Leadsänger der Talking Heads)  macht mir mit seinem irren Blick auch heute immer noch irgendwie Angst.

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