Seit Wochen

Rennen und Rad fahren. Rennen alle zwei Tage. Mit dem Rad zur Arbeit täglich. Außer am Wochenende, da geht es zum Wandern.
Aber jetzt. Nudeln mit Sardinen.

Nur ganz kurz

Dieses Stück Radweg habe ich in den letzten fünf Jahren nicht einmal gesehen ohne das da ein Auto drauf parkt. Es ist in Mannheim vor dem Hbf direkt am Fahrradparkhaus.
Da ich gerade in Laune war gab es Folgendes. Erst mal Handy raus und frontal knipsen. Die Dame aus „Konschdanz“

„Was machet Sie doo?“
„Fotografieren“
„Un warum, wenn isch froge derf?“
„Sie parken auf dem Radweg und die ganzen Radfahrer müssen auf die Straße ausweichen“
„Oh..ach so, wirklisch?“
„Sehen Sie hier, genau vor Ihnen ist so ein Schild, wie in der Fahrprüfung damals“
„Jo, aba isch wadd nur noch ganz kurz noch“
„Is‘ kein Problem, vielleicht schaffen Sie es noch vorm Abschleppwagen“20160908_162316

Fährt los.

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Heißer September in Lissabon: Lisboa na rua – Raus mit dir, Lisboa!

Für alle, die am Samstag bei der Party dabei sind. Hier ein Eindruck von Lissabon. Im September geben die dort nochmal richtig Gas.

Lisboa - Soulcity

Lisboa na rua hinterlaesst seine Spuren - ueberall in Lissabon. Foto: Eva Maekler Lisboa na rua: Der September verspricht vibrierende Nächte in Lissabon – mit viel Musik. Foto: Eva Maekler

Der September ist heiß in Lissabon: Spätestens zum Sonnen-Untergang macht die Stadt dem Strand Konkurrenz – und gewinnt in Sachen Kultur 10:1. Lisboa na rua hat wieder angefangen. Das übervolle Kulturprogramm dauert diesmal über fünf Wochen lang – und dürfte sich damit zum längsten Gratis-Kultur-Outdoor-Festival der Welt entwickelt haben. Eines der interessantesten war es von Anfang an.

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Strandbeest

Die Strandbeests von Theo Jansen hat inzwischen wohl jeder schon mal gesehen. Wer aber mal wissen will, wie das Teil funktioniert, für den ist es hier mit GeoGebra nachgebaut (mit Klick auf „Mechanismus“ kann man sogar die einzelnen Komponenten verändern).

 

Step by step…

Ich glaube Vanessa ist meine Nichte? Das weiß man irgendwann bei so großen Familien nicht mehr so genau.
Jedenfalls bastelt sie hier an einem blog. Ich bin gespannt.

Titel der Website

Dieses Wochenende habe ich gemerkt das es wirklich viele Menschen um uns herum gibt, die uns auf unserem neuen Weg begleiten werden!

Es ist so eine tolle Erfahrung wenn man nur beiläufig erwähnt hat das ein größeres Projekt am Wochenende ansteht und gar nicht damit rechnet das Leute kommen werden. Und man so wie ich den Leuten extra sagt sie brauchen nicht kommen , weil man Ihnen das Wochenende nicht versauen will und plötzlich steht man zu 10. da !

Das ist so unheimlich toll 🤗 und wir sind da unendlich dankbar für und gehen noch gestärkter in dieses Projekt 🍀

Vielen Dank dafür ❤️🏠

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Floorball

Die Jungs und ich haben letzten Mittwoch Abend nach einer Runde am See noch Herrn Rollinger beim Floorball Training besucht. Training bedeutet in diesem Fall, 90 Min 3 gegen 3, oder auch mal 4 gegen 4, durch die Halle zu rennen. Ganz schön schweißtreibend das Ganze, aber es macht auch tierisch Spaß. Den Jungs hat’s gefallen, mal mit Ball und Schläger rumzuprobieren und Papa anzufeuern. Für ein scharfes Foto waren die Spieler leider zu schnell.

Alte, moderne Städte

Ich bin täglich froh, wenn ich nicht auf einem „Radweg“ fahren muss, der eher eine Todesfalle zwischen parkenden Autos und Straßenbahnschienen ist. Nein, man benutzt wie viele andere Radler am Morgen die kleinen Straßen drumherum, wo man dann im 30 cm Abstand überholt wird. Lässt sich nur verhindern indem man in der Mitte der 30 km/h Zone fährt. Auf diesem Weg sind natürlich dann auf der Hauptstraße weniger Unfälle zu notieren. Diese Radwege nutzt keiner. Es ist täglich gefährlich und täglich könnte man dreimal in einen Unfall verwickelt sein. Das viele Menschen kein Rad fahren, weil es eben zu gefährlich ist, verstehe ich.
Im Normalfall ist der Radweg eine Art Bauernmalerei auf dem Fahrbahnbelag, geplant von einem Autofahrer. In der Farbe rot für verboten oder auch Gefahr. Oft endet dann der Radweg in „Radfahrer absteigen“ oder einfach in einer Mischung aus Gehweg und Radweg. Man wiegelt das Autoproblem auf die zwei schwachen Parteien ab, sollen die das klären. Soll der Fußgänger mit dem Radler schimpfen, Hauptsache die Autos können fahren. Man lässt an den Ampeln manchmal Grünphasen ausfallen, zu Gunsten des Autoverkehrs und lässt die Verkehrsteilnehmer die kein Dach haben, im Regen stehen.
Die Teilnehmer die weder Dreck noch Lärm machen. Ich könnte auf den paar Kilometer die ich morgens zur Arbeit fahre dutzende, elende Stellen zeigen, die einfach zeigen wie scheinbar versucht wird Radfahrer zu vertreiben. Die Rheinbrücke ein halbes Jahr lang renoviert, toller Belag für die Autos, aber den Radweg daneben zerstört und einfach so gelassen.
Andere Länder haben da mehr drauf. Bei wired.de, da sieht man wie es geht. Autos raus aus der Stadt ist wohl die richtige Lösung. Das wird wie bei den Rauchern. So lange schaut man zu und hofft auf Einsicht. Vergeblich. 3475 Verkehrstote (ca 400 000 Verletzte) in Deutschland im Jahr 2015, Tendenz steigend.
Das es in anderen Länder besser geht ist klar. „Aber der Regen und die Kälte“, höre ich so oft (sogar im Sommer).  Erstaunlich das gerade diese alten, moderne Städte in Dänemark, Schweden und den Niederlanden liegen.

Malmö is Building a 7-Story Bicycle House/Hotel that Accomodates Cargo Bikes! from STREETFILMS on Vimeo.

Zu viel des Glücks

Oder wie nennt man es, wenn jemand so viel alte Weinberge hat und dann findet man auch noch Erdöl darunter? So ist das bei Edesheim in Landau. Zwischen all diesen wunderschönen Wingert stehen auch noch nickende Pferdeköpfe.

Pferdekopf-2

Pferdekopf-4

Landstraße-7

Super Mario Bros in Excel

Man kann ja über Excel sagen was man will. Zum Beispiel, dass es mittlerweile ein ziemlich cooles Programm ist und dass ich eine der wenigen Menschen bin, die das Programm liebt und so ziemlich alles damit anstellt, was geht. Derzeit berechne und visualisiere ich den Flächeninhalt von unregelmäßigen Sechsecken in Echtzeit oder ändere mit Schiebereglern die Formeln in 10.000 Zeilen gleichzeitig, was dann in Balkendiagrammen, die sich in Echtzeit verschieben, sichtbar wird.

Egal, auf die Idee von Cinémavore  bin ich noch nicht gekommen. Coole Sache.

Irgendwo im Nirgendwo

Gibt es solch eine Aussicht. Einfach aus dem Autoseitenfenster geknipst. #TourdeFrance
Edit: Ich korrigiere. Dieser Ort hat doch einen Namen. Und er passt so gar nicht: Col de la Tourette. Gut, dass wir alle 3.500 km mit Edding festgehalten haben.